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Zur filmischen Darstellung des Zweiten Weltkrieges an der Ostfront – Stereotype und Propaganda

14. Oktober um 18:30 - 20:30

Erster Teil der Reihe „Der Krieg im Osten im Spielfilm“

Bereits während des Zweiten Weltkrieges entstanden zahlreiche Spielfilme, die diesen zum Thema hatten. Das vorrangige Ziel der Filme auf allen Seiten war es, der jeweils eigenen Zivilbevölkerung an der „Heimatfront“ das Kriegsgeschehen auf unterhaltsame Weise näher zu bringen und sie für die Kriegsanstrengungen zu motivieren. Dafür bediente man sich, ebenfalls auf Seiten aller Kriegsparteien, um schablonenhafte und stereotype Darstellungen des Kriegsgegners, wobei die eigene Seite überhöht ins rechte Licht gerückt wurde. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges riss die Welle von Spielfilmen über den Zweiten Weltkrieg nicht ab, im Gegenteil, er avancierte nun zu einer Art Untergattung des Abenteuerfilms. So manche Werke, speziell in den ersten Nachkriegsjahren, waren jedoch auch nicht frei von klischeehaften Darstellungen und Charakterzeichnungen, nun geprägt vom Kalten Krieg.

 

Anmeldung erforderlich bis zum 14.10., 12 Uhr über das Onlineformular, unter Tel. 09 41/ 5 92 15-0 oder per Mail an ebw@ebw-regensburg.de

Veranstaltungsort

Evangelisches Bildungswerk Regensburg e.V.
Am Ölberg 2, 93047 Regensburg Deutschland + Google Karte

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